Nobelpreisträger Edmund Phelps beim Schup

 
Besonders viel Freizeit hatte er noch nie. Aber seitdem Edmund Phelps im vergangenen Jahr den Nobelpreis für Wirtschaft gewann, ist er so gut wie gar nicht mehr zu Hause.
Sonderlich gestresst sieht der 74-Jährige trotz aller Reisestrapazen trotzdem nicht aus. Entspannt besuchte er in Guntramsdorf den Spitzenwinzer Gregor Schup.

Man merkt ihm die innere Ruhe an, die Ruhe eines Mannes, der es niemandem mehr beweisen muss.

Der Professor der Columbia University, New York, gilt als der einflussreichste Ökonom der vergangenen 40 Jahren. Seine Arbeiten, für die er den Nobelpreis bekam, beschäftigen sich mit der Funktionsweise des Arbeitsmarktes und dem Phänomen der Arbeitslosigkeit. Nun möchte jedes Land in der Welt von ihm wissen, wie es um die eigene Wirtschaft steht.